Sodbrennen in der Schwangerschaft – Tipps

Hallo ihr Lieben,

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So langsam nähern wir uns dem Ende meiner dritten Schwangerschaft. So schön eine Schwangerschaft auch sein kann und so sehr ich die Zeit auch genieße: ab und zu leide ich sehr unter meinen Schwangerschafts-Wehwehchen. Am Anfang war es die morgendliche Übelkeit (mehr dazu hier) und nun, im letzten Trimester, habe ich nahezu täglich mit Sodbrennen zu kämpfen. Bei Instagram hatte ich euch schon mein Leid geklagt und euch nach Tipps und Hausmitteln gefragt. Darauf möchte ich in diesem Beitrag ein bisschen mehr eingehen, um auch der ein oder anderen Mami etwas zu helfen.

Wie entsteht Sodbrennen in der Schwangerschaft?

Viele Frauen kennen dieses unangenehme Brennen in der Speiseröhre oder saures Aufstoßen. Das ist auch ganz natürlich, denn das Baby schafft sich immer mehr Platz im Bauch und umso enger wird es natürlich für unsere Organe, wie eben auch den Magen. Gewebe und Muskulatur werden durch die Schwangerschafts-Hormone lockerer und so verliert auch der Schließmuskel der Speiseröhre an Spannkraft. Das wachsende Baby drückt also immer mehr auf den Magen, sodass der Mageninhalt hochgepresst wird. So kann der aggressive Verdauungssaft zurück in die Speiseröhre fließen und Sodbrennen entstehen.

All dies kann zu Brennen in der Speiseröhre, irritierenden Schmerzen hinter dem Brustbein, saurem Aufstoßen, Übelkeit, Mundgeruch und/oder Husten, Halsschmerzen und Heiserkeit führen.

Meine Tipps zum Vorbeugen von Sodbrennen in der Schwangerschaft

  • Verringerung des Konsums von Zucker, Fetten und scharfen Lebensmitteln
  • Lieber über den Tag verteilt mehrere kleine Portionen essen. Stress reduzieren, Pausen einplanen, mehr Entspannung
  • Schlafen mit erhöhtem Oberkörper, um dem Anstieg der Säure vorzubeugen.
  • Schlafen auf der linken Seite. Hier liegt auch der Mageneingang höher als die Magenhöhlung und somit wird das Hochfließen der Magensäure erschwert.
  • Akupunktur oder Akupressur

Wie kann ich mir bei Sodbrennen in der Schwangerschaft helfen?

Es gibt viele verschiedene Hausmittel gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft. Einige von Ihnen habe ich bereits ausprobiert. Ich muss sagen, dass mir viele davon nur kurzfristige Linderung verschaffen. Meiner Meinung nach ist es besser im Voraus so gut wie möglich vorzubeugen.

  • Ein Glas Milch trinken  oder Nüsse kauen (kann helfen Magensäure zu neutralisieren)
  • Haferflocken oder trockenes Weißbrot kauen (bindet überflüssige Magensäure)
  • Rennie® DIREKT (wandelt Magensäure in Wasser und andere natürliche Substanzen um)

Weitere Infos zu Rennie® DIREKT

Das Rennie® DIREKT Mikro Granulat ist als Darreichungsform in der Schwangerschaft besonders beliebt, da es sich schnell im Mund auflöst, kühlend wirkt und nicht gekaut werden muss. Durch das Produkt wird überschüssige Magensäure direkt im Magen neutralisiert. Es wirkt nur lokal und ist sehr verträglich. Das Sodbrennen wird so in Minutenschnelle gelindert. Es sind keine Farbstoffe, Zucker und Laktose enthalten. Die Wirkstoffe Calcium- und Magnesiumcarbonat kommen auch in der Natur vor und sind sehr gut verträglich.

Meine Erfahrungen

Am Besten ist es natürlich, wenn man so gut vorbeugt, dass es gar nicht erst zu Sodbrennen kommen kann. Je fortgeschrittener die Schwangerschaft ist und umso größer das Baby, umso erhöhter in die Wahrscheinlichkeit, dass man dennoch unter Sodbrennen leidet. Ich ernähre mich sehr gesund und schonend und konnte dennoch schon so einige Nächte aufgrund von Sodbrennen nicht gut schlafen. Mittlerweile merke ich es sehr schnell, wenn ich wieder einmal einen Anflug von Magensäure habe. Dann nehme ich Rennie® DIREKT und mache das Ganze erträglicher. Ich bin mir sicher, dass so auch die letzten Schwangerschafts-Wochen entspannter für mich werden. Ich brauche meine Erholung vor allem nachts, um auch tagsüber für meine beiden Kinder voll und ganz da sein zu können.

Habt´s fein!

xx, eure Vicky

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