Maternity Boho chic und meine Schwangerschaft

Maternity Boho chic und meine Schwangerschaft

Hey,

auf den Bidern war ich noch Kugelrund. Mittlerweile ist die kleine Helena schon bei uns (wie hier bereits erwähnt). Dennoch möchte ich dieses boho Outfit noch mit euch teilen, weil ich ganz verliebt in die ganzen, verspielten Details bin.

Maternity boho chic

Gerade im Sommer liebe ich Looks im Boho Stil. Das Kostüm (Kleid und Jacke) von Tuzzi ist sehr chick gehalten, ergibt aber mit diesen süßen Deichmann Boots einen lässigen Boho Style.

Eigentlich sind Kostüme ja gerne auf festlichen Anlässen gesehen, aber lässig kombiniert ist dieses Kostüm durchaus Alltagstauglich. Auch die verspielten Details, wie die Quasten an den Ärmeln sorgen für einen entspannten Look. Das Kleid ist eigentlich kein Schwangerschafts-Kleid, lässt sich aber dank des elastischen Materials auch super mit Babybauch tragen. Um dem ziemlich hellen Look ein bisschen Farbe zu geben, trage ich meine geliebte Princely London Victoria Bag in rot.

Die Boos trage ich übrigens total gerne! Durch die Nieten-Details und Schnallen ist der Schuh einfach ein richtiger Hingucker. Außerdem liebe ich einfach Boots, die man auch gut mal mit Kleidern kombinieren kann. Dafür sind sie einfach perfekt! In Zukunft werde ich öfter mal wieder bei Deichmann nach Schuhen schauen, weil das Preis-Leistungsverhältnis einfach unschlagbar ist.

Meine Schwangerschaften

Schwangerschaft #1

Ich hatte ja neulich angekündigt, dass ich euch gerne noch etwas über meine Schwangerschaft erzählen möchte. Nun hatte ich ja schon zum 2. mal das große Glück Mutter zu werden und kann beide Schwangerschaften gut miteinander vergleichen. Meine erste Schwangerschaft mit Joona war wohl die Entspannteste Schwangerschaft überhaupt. Mir war zwar in den ersten Monaten ein bisschen übel, aber ich musste mich nie übergeben. Ansonsten hatte ich wirklich keinerlei Beschwerden, außer ab und zu leichtes Sodbrennen und Müdigkeit.

Geburt #1

Die Geburt verlief wahnsinnig schnell und (fast) schmerzfrei. Mir ist in der Nacht die Fruchtblase geplatzt, ohne dass ich Wehen hatte. Als wir dann im Krankenhaus waren bin ich viel spazieren gewesen und nach und nach kamen dann die Wehen. Relativ schnell folgte dann eine PDA und ich habe rein gar keine Schmerzen mehr empfunden. Nach kurzer Zeit durfte ich dann mein Baby in den Armen halten.

Schwangerschaft #2

Bei meiner zweiten Schwangerschaft war ich so tiefenentspannt, weil ich vorher ja eine Traum-Geburt hatte 🙂 Leider war mir hier am Anfang schon richtig übel, sodass ich auch öfter mal einfach nur im Bett liegen bleiben wollte. Seit Beginn der Schwangerschaft habe ich auch Ausschlag im Gesicht bekommen, der bis zum Ende der Schwangerschaft angehalten hat. (Typisch Babymädchen, sagt man ja 🙂 ). Das zweite Drittel der Schwangerschaft verlief eigentlich doch relativ problemlos, wofür das letzte Drittel aber umso bschwerlicher wurde. Meine kleine Helena lag mir mit dem Po auf dem Magen und ich konnte eigentlich nie etwas esse, ohne dass mir danach direkt übel wurde und ich mich übergeben musste. Einmal musste ich sogar ins Krankenhaus deswegen.

Geburt #2

5 Tage vorm errechneten Geburtstermin habe ich dann Nachts Wehen in regelmäßigen Abständen bekommen. Als wir im Krankenhaus waren, wurden am CTG erstmal keine Wehen angezeigt, obwohl ich wahnsinnige Schmerzen hatte. Nachdem ich mit meinem Freund noch spazieren und Frühstücken gegangen bin war ich nochmal am CTG und wieder wurden nur geringe Wehentätigkeiten angezeigt. Nach einem Bad mit Eisenkraut waren wir noch mal spazieren und wollten einen Smoothie trinken gehen. In dem Cafe wurden die Wehen aber so stark, dass wir sofort wieder ins Krankenhaus gegangen sind. Eigentlich wollte ich dieses mal keine PDA, aber die Schmerzen waren so stark, dass ich mich doch dafür entschieden habe. Leider waren die Kreißsäle voll und nur eine Hebamme hat sie betreut. Also hat das mit der PDA dann so lange gedauert, dass ich sie eigentlich schon gar nicht mehr gebraucht hätte… Denn als die PDA saß, durfte ich schon pressen. Von der Betäubung habe ich leider rein gar nichts gemerkt. Die PDA war also überflüssig 🙁 Nach 10 Minuten durfte ich Helena dann in den Armen halten.

Fazit

Also ich kann beiden Schwangerschaften positives und negatives abgewinnen. In der zweiten Schwangerschaft habe ich zum Beispiel nur halb so viel zugenommen, wie in der ersten 😉 Das Ganze hat mir einfach gezeigt, dass jede Schwangerschaft und Geburt total individuell ist und man nie vorher weiß, was einen erwartet.

Maternity-Tuzzi-Deichmann

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2 Kommentare

  1. Rena
    23. Juli 2017 / 20:01

    Wie immer sehr schoen. Danke fuer die tollen infos.

    • VickyLMN
      25. Juli 2017 / 11:26

      Gerne, das freut mich 🙂 Liebe Grüße

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